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Richtiges Fasten:

Man bereitet sich paar Tage vor dem Fastenanfang darauf vor. Nimmt weniger zu sich. Es gibt eine bestimmte Kaloriengrenze die in dieser Vorbereitungszeit weder unterschritten noch überschritten werden sollte. Nach paar Tagen vorbereitung (dann kann sich der stoffwechsel drauf einstellen) kann man dann richtig anfangen zu fasten.
Am besten mit Gemüsebrühe, Säften, Tee etc. Fasten sollte nicht länger als (glaub ich) 10 Tage gehen.
Danach macht man eine weitere 7 Tägige "Nachphase" die fast genauso aussieht wie die Vorbereitungsphase.

Grundregeln des Fastens

Damit die Fastenkur zu einem angenehmen und erfolgreichen Erlebnis wird, müssen bestimmte Grundregeln eingehalten werden. Dazu gehört der korrekte Ablauf einer Fastenkur mit Entlastungstagen, regelmäßiger Darmreinigung und einem sorgfältigen Kostaufbau nach dem Fastenbrechen. Aber auch sonst gibt es einiges zu beachten:

Vorbereitung: Schon ein paar Tage vor dem Fasten sollte auf Alkohol, Kaffee, schwarzen Tee und Zigaretten verzichtet beziehungsweise der Konsum stark eingeschränkt werden. Große und schwere „Henkersmahlzeiten“ sind nicht empfehlenswert.


Entlastungstage:
Ein bis zwei Tage vor dem eigentlichen Fasten erfolgt eine vegetarische Übergangsdiät mit etwa 600 Kalorien pro Tag. Damit soll der Stoffwechsel auf die Karenz vorbereitet werden. Gegessen werden dürfen vor allem Kohlenhydrate, kein Fett und nur wenig Eiweiß. Üblich sind Reis- oder Obsttage. Gleichzeitig sollte man seine Alltagsaktivitäten langsam reduzieren und sich mehr Ruhe gönnen.

Der erste Fastentag:
Begonnen wird morgens mit einer Darmentleerung, am besten mit Hilfe von Glaubersalz. Dazu werden 30 bis 40 Gramm des Salzes (je nach Körpergewicht) in 0,75 Liter Wasser aufgelöst und in kleinen Schlucken getrunken. Das schmeckt zwar unangenehm, ist aber wirkungsvoll: Nach etwa anderthalb Stunden macht sich der Darm erstmals bemerkbar. Oft schließen sich mehrere Toilettengänge an. Auch Bittersalz oder ein Einlauf bringen die gewünschte Wirkung. Reichliches Trinken zwischendurch ist wichtig. Ab Mittags werden die üblichen Fastengetränke, zum Beispiel Gemüsebrühe und Säfte, zu sich genommen. Auf die Qualität der verwendeten Nahrungsmittel sollte geachtet werden, damit der Körper ausreichend Nährstoffe erhält.

Viel trinken! – Pro Tag sollten mindestens 2 Liter natriumarmes Wasser oder Kräutertee getrunken werden, damit die reichlich anfallenden Säuren durch die Nieren entsorgt werden.

Darmhygiene:
Durch das Fehlen fester Nahrung ist der körpereigene Stimulus zur Darmentleerung während des Fastens stark reduziert. Die Leber gibt jedoch auch jetzt mit der Galle Giftstoffe und Stoffwechselrückstände in den Darm ab, die entsorgt werden müssen. Bei Nichtausscheidung sind Magen-Darm-Beschwerden und Kopfschmerzen möglich. Deshalb sollte jeden zweiten Tag abgeführt werden (mit Salzen oder Einlauf).


Leberwickel:
Zur Anregung der Lebertätigkeit werden täglich feucht-warme Wickel (zum Beispiel eine heiße Wärmflasche im feuchten Leinentuch) empfohlen. Sie werden in einer Ruhepause eine halbe Stunde auf die Leber gelegt. Das fördert die Durchblutung der Leber und somit auch ihre Entgiftungs- und Stoffwechselfunktion.

Ausreichend Bewegung:
Körperliche Bewegung ist beim Fasten unerlässlich, da sie die Ausscheidungsorgane anregt und den Eiweißabbau bremst (vor allem den des Herzmuskels). Die gesteigerte Durchblutung hilft zudem gegen Frösteln und kalte Füße, was beim Fasten häufig auftritt. Je nach individuellem Befinden sind daher täglich ausgedehnte Spaziergänge, Wanderungen, Schwimmen oder andere Ausdauersportarten ratsam. Sportliche Höchstleistungen sollten allerdings vermieden werden.

Ruhe und Entspannung:
Fasten sollte immer von einem Prozess der inneren Ruhe und Einkehr begleitet sein. Stress und Überforderungen schaden dagegen. Sinnvolle Unterstützung findet eine Kur durch Massagen, Bäder, Atemübungen oder Yoga. Auch eine intensive Körperpflege tut jetzt gut, denn durch den veränderten Stoffwechsel können unangenehme Körperausdünstungen und Mundgeruch entstehen.


Das bitte nicht!
Wer fastet, darf keinen Bissen essen. Die Umstellung des Stoffwechsels würde sonst gestört werden. Auch wer vorzeitig abbrechen will, sollte immer auf einen schonenden Kostaufbau achten. Es können sonst Beschwerden drohen. Absolutes Tabu während der Fastentage sind Alkohol und Zigaretten!

Fastenbrechen:
Der heikelste Punkt beim Fasten besteht darin, wieder mit dem Essen zu beginnen. Denn der Körper muss sich erst langsam an feste Kost gewöhnen. Typische Speise für das Fastenbrechen ist ein Apfel, der langsam und lange kauend gegessen wird. Er regt die Produktion der Verdauungssäfte wieder an. Abends folgt eine Gemüse-Kartoffel-Suppe.

Aufbautage:
An die eigentliche Fastenzeit schließen sich die Aufbautage an. Dieser sanfte Kostaufbau umfasst üblicherweise drei Tage, je nach Fastendauer auch länger. Auf gar keinen Fall sollte zu schnell wieder auf eine normale Ernährung umgestellt werden. Empfohlen werden kohlenhydrat- und ballaststoffreiche Lebensmittel, also viel Gemüse, Rohkost und Salate. Langsames, gründliches Kauen und weiterhin eine reichliche Flüssigkeitszufuhr sind wichtig. Am ersten Tag sollten nicht mehr als 800 Kalorien, am zweiten Tag 1.000 und am dritten Tag 1.200 Kalorien verzehrt werden. Der Eiweiß- und Fettanteil der Nahrung wird nur langsam gesteigert. Und wer diese Zeit für eine Ernährungsumstellung nutzt, kann vielleicht seine Gewichtsabnahme auch dauerhaft halten.


hab auch was bei zdf.de gefunden:

Der Körper wehrt sich
Fasten kann aber nicht nur gewünschte Effekte, sondern auch unerwünschte Wirkungen haben. Daher sollten Fastenkuren nur in Absprache mit einem Arzt, besser noch unter ärztlicher Aufsicht, durchgeführt werden. Gesundheitliche Probleme, die beim Fasten auftreten können, sind Kreislaufstörungen oder Gichtanfälle. Wird zu lange gefastet, kann es zu Herzrhythmusstörungen kommen.


Schwangere und stillende Frauen, Kinder und ältere Menschen sollten nicht fasten.


Täglich drei Liter trinken
Bei allen Fastenkuren ist wichtig, dass viel getrunken wird. Als Mindestmenge gelten drei bis vier Liter Flüssigkeit täglich. Bei der Buchinger Methode, einer weit verbreiteten Form des Fastens, werden über den Tag verteilt Gemüsebrühe, Honig, Saft sowie reichlich Tee und Wasser aufgenommen. Die Buchinger-Methode wird heute auch in Akut- und Rehabilitationskliniken durchgeführt.


Fasten nach Buchinger beinhaltet neben dem Verzicht auf feste Nahrung viel Bewegung wie Schwimmen, Rad fahren, Laufen, Wandern und Gymnastik. Die Atmosphäre sollte ruhig und entspannt sein, so dass der Fastende sich mit seiner bisherigen Lebensweise auseinandersetzen und eine eventuelle Änderung der Ernährungs- oder Lebensgewohnheiten planen kann

Gemüse steht auf dem Ernährungsplan

Vorbereitung ist wichtig

Um festzustellen, ob der Körper das Fasten verträgt, sollte zu Beginn eine körperliche Untersuchung beim Arzt stattfinden. Es folgen zwei so genannte Entlastungstage. Dabei wird der Körper auf das bevorstehende Fasten vorbereitet. Das tägliche Essen wird auf einen Nährwert von etwa 800 Kilokalorien reduziert. Es besteht vor allem aus Kartoffeln, Reis, Gemüse oder Obst.

Richtig Fasten
Das eigentliche Fasten beginnt mit einer Darmentleerung mit Hilfe von Glaubersalz. Je nach körperlicher Verfassung kann dann zwischen fünf und vierzehn Tagen gefastet werden. Neben reichlich Wasser und Tee stehen Gemüsebrühe, etwas Saft und Honig (400 bis 600 Kilokalorien pro Tag) auf dem Speiseplan des Fastenden. Ein reifer oder gedünsteter Apfel ist die erste feste Nahrung, wenn das Fasten beendet wird. In den folgenden Tagen wird der Körper behutsam und in steigernder Menge wieder an die normale Nahrungsaufnahme gewöhnt. Diese Aufbautage eignen sich für eine langfristige Umstellung der Ernährungs- oder der Lebensweise.



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